Sonntag, 30. November 2014

Sachensucherei, Hauptsach-gsund und Gäste laden ein


Da, wo man die letzten Geschenke kauft, sich quer durch das kulinarische Angebot probiert, stöbert, plaudert, sich die Hände am Feuertrog wärmt und ganz viel Weihnachtsstimmung mit nach Hause nimmt.
 
Gast-Aussteller:
3er-Päckli, Hof Murmatt und entwederodermatt, Kleine Kritzelei, Prunkstück, Krusemuse und Bärgfee
 
Komm doch auch - wir freuen uns!

Mittwoch, 26. November 2014

Suppäzeyt...

Herbstzeit ist Suppenzeit. Für mich braucht's (fast) nicht mehr, um Bauch und Herz zu erwärmen...





Kürbis-Mango-Suppe

1 kl.             Zwiebel                                       fein hacken
2 EL            Olivenöl nativ                           Zwiebel darin andünsten
1 kl.             Chilischote                                 Kerne entfernen, fein hacken, mitdünsten
1/2               Zitronengras-Stängel            fein hacken, dazu geben

800 g          Kürbis                                        Schale und Kerne entfernen, in kleine Stücke 
                                                                          schneiden
1/2               Mango                                       schälen, Fruchtfleisch vom Stein lösen

                                                                         Kürbis und Mango zur Zwiebel geben und mit-
                                                                         dünsten

1 Schuss     Noilly Prat                                ablöschen
                    (weisser Vermut)

2 - 3 dl        Gemüsebouillon                      dazu giessen, köcheln bis der Kürbis weich ist
                                                                         nun alles fein pürieren, mit Salz und evtl.
                                                                         Pfeffer abschmecken

                                                                         Evtl. mit einem Schuss Vollrahm oder Kokos-
                                                                         milch verfeinern         

Heb's warm und herzlich grüsst dich
deine Hedy

Sonntag, 23. November 2014

Bilder vom Gästetisch

Danke, liebe Gäste! Es war ein sehr schöner Abend, und es hat Spass gemacht, euch zu verwöhnen mit

- Chabissalat mit getrockneten Tomaten und Erdnüssen und gefüllter Dattel
- Polenta-Mango-Suppe
- Tarte mit karamellisierten Zwiebeln
- Kichererbsencurry mit Randen-Chips
- Winterfruchtsalat mit kleinem Lebkuchen


  

Mittwoch, 19. November 2014

Juhuiii, am Freitag ist wieder Gästetisch


















Wir freuen uns, unseren Gästen folgendes aufzutischen:

  • Kabissalat mit Erdnüssen und getrockneten Tomaten mit gefüllter Dattel
  • Polentasuppe
  • Tarte mit karamellisierten Zwiebeln
  • Kichererbsencurry mit Randenchips
  • Fruchtsalat mit kleinem Lebkuchen
  • dazu frisch gebackene Vollkornbrötli mit feiner Kräuterbutter

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    Freitag, 14. November 2014

    Die Eisen-Frage (2)

    Eine wunderbare Eisenquelle ist die Rande (rote Bete). Da sie im Gegensatz von z.B. Hülsenfrüchten roh genossen werden kann, nehmen wir die Vitalstoffe in naturbelassener (nativer) Form zu uns - eine regelrechte "Bombe".

    Hier ein schnelles und sehr einfaches Rezept:







    Randen-Apfel-Salat

    1 Rande roh                                     mit der Röstiraffel raffeln
    1 kl. Apfel                                         do.

    2 EL Apfel- oder Obstessig
    6 - 8 EL natives Olivenöl             alles vermischen
    1 - 2 TL Akazienhonig

    etwas Kreuzkümmel
    etwas Kardamom ganz               im Mörser zerstossen

    Salz und Pfeffer                             zusammen mit dem Kreuzkümmel und dem
                                                              Kardamom zum Dressing geben und mit der
                                                              Rande und dem Apfel vermischen


    Schmeckt sowas von frisch und ist im Nu zubereitet.

    Dienstag, 11. November 2014

    Die Eisen-Frage (1)

    Eisen / Eisenmangel

    Eisen erfüllt im Stoffwechsel vielfältige lebenswichtige Funktionen. Etwa 3/4 des Eisens arbeiten für uns als Bestandteile des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin) und transportieren unermüdlich den Sauerstoff aus den Lungen ins Blut und in alle Organe, ganz besonders aber ins Gehirn und in die Muskeln. 

    Eisen ist aber auch Baustein vieler Enzyme, die an der Energiegewinnung beteiligt sind und macht, zusammen mit Phosphor, einige B-Vitamine erst verfügbar.  

    Bei der ärztlichen Diagnose „Eisenmangel“ muss zunächst geklärt werden, worauf sich diese Diagnose stützt. In den meisten Fällen wird der Eisengehalt im Blut gemessen. Da es sich beim Blut jedoch nur um das „Transportmittel“ handelt, ist der Eisengehalt im Blut einem ständigen Wechsel unterworfen.  

    Nicht der Eisenghalt im Blutserum, welcher üblicherweise bestimmt wird, ist massgebend, sondern das Blutbild selber. Entscheidend ist nämlich, ob im Blut genügend rote Blutkörperchen sowie genügend Blutfarbstoff vorhanden sind. Diese Werte laufen mit dem wechselnden Eisengehalt im strömenden Blut nicht parallel. So kann das rote Blutbild völlig normal sein, während der Eisengehalt im Blut sehr gering ist. Und umgekehrt können bei hohen Eisenwerten im Blut wenig rote Blutkörperchen (im Blutfarbstoff) vorhanden sein. Um das Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) bilden zu können, muss genügend Eisen vorhanden sein.  

    Dank dem Fortschritt der Labordiagnostik kann heute der Eisengehalt im Blut gemessen werden. Früher war die Bestimmung aufgrund der kleinen Menge (Millionstel Gramm) im Blutserum nicht möglich. Es ist fraglich, ob dieser Laborwert von Nutzen ist, denn er sagt nichts daüber aus, ob mein Organismus in der Lage ist, das Eisen schlussendlich auch zu verwerten

    Wenn Eisen gerade in den verschiedenen Organen benötigt wird, reduziert sich entsprechend die Menge im Serum. Das heisst, in diesem Moment würde ein Eisenmangel diagnostiziert, obwohl das Eisen in den Organen vorhanden wäre. Somit sind die Eisenwerte im Serum ohne Belang. Entscheidend ist, ob das vorhandene Eisen verwertet werden kann. Und diese Verwertbarkeit ist wiederum abhängig von der Zufuhr anderer biologischer Wirkstoffe (=Vitalstoffe). 

    Durch eine vitalstoffreiche Vollwertkost ist die ausreichende Zufuhr von Eisen garantiert. In pflanzlicher Kost liegt das Eisen in komplexen Verbindungen vor, so dass sich die Frage nach zweiwertigem oder dreiwertigem Eisen nicht stellt. Nicht die Quantität ist in dieser Frage entscheidend, sondern die Qualität (Naturbelassenheit des Lebensmittels) und damit einhergehend die Verwertbarkeit.  

    Quelle: Naturheilkunde / Dr. med. M.O. Bruker und Ilse Gutjahr

    Natürliche Eisenquellen 

    Vollkorn, besonders Hafer, Vollreis, Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Erbsen, Kichererbsen), Pilze (insbesondere Eierschwämmli/Pfifferlinge), Kartoffeln, Nüsse, Sesam, alle grünen Salate und Blattgemüse, Fenchel, Kresse, Petersilie, Nüsslisalat, Wirz, Spargel, Lauch, Rüebli, Randen, Fleisch (insbesondere rotes), Eier, Schalentiere 

    Man sagt, dass die gleichzeitige Einnahme Vitamin-C-haltiger Getränke oder Lebensmittel die Eisenausnützung verbessern soll. Viele der erwähnten natürlichen Eisenquellen liefern das Vitamin C bereits im Gesamtpaket mit, vorausgesetzt, man geniesst sie möglichst naturbelassen. 

    Hingegen sollen Gerbstoffe in schwarzem Tee und Kaffee, sowie Soja und Rotwein die Eisenaufnahme behindern. 

    Quelle:   Kursbuch gesunde Ernährung / Ingeborg Münzing-Ruef

    Montag, 10. November 2014

    Vollwertkochkurs "Vegan" vom 7.11.2014

    Liebe Kursteilnehmerin, vielen Dank für einen schönen und anregenden Abend. Ich freue mich, dich bei anderer Gelegenheit wieder zu treffen.


    Samstag, 1. November 2014